Es kommt auf die Zeit nach dem Lockdown an – STANDout bietet mit CO-PS speziellen Infektionsschutz in Gastronomie und Tourismus an

 

 

 

 

 

STANDout, Österreichs führendes Unternehmen für technische Full Service-Dienstleistungen im Messe-, Kongress- und Eventbusiness, offeriert ab sofort individuell adaptierbare Lösungen zum Schutz vor Corona COVID-19. Das in der Arbeitswelt vielseitig einsetzbare System von STANDout bietet insbesondere in Gastronomie und Hotellerie wirksame Möglichkeiten zum Schutz von Gästen, Gastgebern und Mitarbeitern.

SALZBURG / WIEN (8. Mai 2020). – Die Tourismusbranche zählt insgesamt zu jenen Wirtschaftsbereichen, die am schwersten von den ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind. Verständlich, dass die um ihre Existenz ringenden Unternehmer*) den Tag herbeisehnen, an dem die Betriebe wieder öffnen können. Die Regierung hat beschlossen, Gastronomiebetrieben ab dem 15. Mai d.J. wieder zu gestatten, bis 23:00 Uhr geöffnet zu halten, Beherbergungsbetriebe und Freizeiteinrichtungen dürfen ab dem 29. Mai d.J. aufsperren; in allen Fällen unter bestimmten Auflagen, wie Abstandsregeln oder verpflichtendem Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiter, die Kontakt zu Gästen haben.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten in Gastronomie und Hotellerie
STANDout (www.standout.eu), Österreichs Branchenführer, der zugleich in Europa zu den Top 15 der technischen Full-Service-Dienstleister für Messen, Kongresse und Events zählt, hat mit CO-PS – Corona Protection Shield – binnen kürzester Zeit eine Produktserie entwickelt und zur Marktreife gebracht, die dem Schutz vor der Ansteckung durch Coronaviren per Tröpfcheninfektion dient. Es handelt sich dabei um mobile Elemente aus Plexiglas, die in verschiedenen Größen und Ausführungen situationsabhängig eingesetzt werden können. Insbesondere in Gastronomie und Hotellerie, aber auch in Informations- und Tourismusbüros sowie überall, wo Gastgeber und deren Mitarbeiter mit Gästen und Touristen in Kontakt kommen, kann CO-PS für zusätzlichen Infektionsschutz sorgen. Die Produktpalette reicht vom einfachen Tischaufsteller über mehrteilige aluminiumgerahmte Konstruktionen für Counter und Rezeptionspulte bis hin zu raumhohen, nur auf der Zugangsseite offenen Schutzkabinen sowie mobilen Trennwänden, mit denen beispielsweise Lounge- oder Restaurantbereiche separiert werden können. Der Einsatz von CO-PS ist überall dort sinnvoll, wo Menschen in einem Raum zusammenkommen, untereinander und mit Kunden oder Gästen in persönlichen Kontakt treten. Doch auch in Büros, in denen mehrere Menschen zusammenarbeiten und erst recht, wenn Kontakte mit Kollegen von außen oder Kunden stattfinden, erweisen sich CO-PS-Elemente als wirksame Schutzmaßnahme.

Lohnt sich, mehr zu tun als vorgeschrieben
Christian Steiner, Geschäftsführer von STANDout mit Sitz in Salzburg, appelliert an die Unternehmen in der Tourismuswirtschaft, hohen Wert auf wirksame Schutzmaßnahmen zu legen. „Die Bundesregierung hat unmissverständlich klargemacht: Sollte die Anzahl an Infektionen ansteigen, wäre sie dazu gezwungen, Lockerungen der bisherigen Einschränkungen wieder aufzuheben. Das kann nicht im Interesse von Bevölkerung und Unternehmen liegen. Deshalb ist es ratsam, Schutzmaßnahmen in der Arbeitswelt nicht nur einzuhalten, sondern sogar etwas mehr zu tun als vom Gesetzgeber vorgeschrieben. „Mit den CO-PS-Produkten bieten wir Organisationen und Unternehmen, insbesondere Gastronomie und Hotellerie sowie Tourismuseinrichtungen, einfache, wirksame und kostengünstige Tools zum Schutz von Mitarbeitern sowie Kunden und Gästen an“. Größere CO-PS-Kombinationen gibt es auch in der Mietvariante.

Ansprechpartner bei STANDout
Interessenten steht Herbert Althammer, Leiter des Bereichs Customer Service & POS bei STANDout, zur Verfügung (herbert.althammer@standout.eu oder +43 662 93040 5220). Informationen mit Abbildungen der CO-PS-Produkte finden sich auch auf der Website von STANDout unter www.standout.eu.

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*) Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form in Ausführung des Art. 7 B-VG auf Frauen und Männer in gleicher Weise.

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Über STANDout
Von der Zentrale in Salzburg und den Niederlassungen in Wien, Wels und Düsseldorf aus betreut STANDout als technischer Full Service-Dienstleister mit insgesamt 185 Mitarbeitern jährlich ca. 8.000 Kunden auf mehr als 500 Events. Christian Steiner: „Full Service für Messen, Kongresse und Events bedeutet, dass alles, von der Beratung über Konzeptherstellung, Design, Planung und Fertigung bis hin zum schlüsselfertigen Aufbau vor Ort, aus einer Hand kommt. STANDout entwickelt in 80 Prozent der Fälle auch das Design.“ Dahinter steht insgesamt eine imposante Betriebsleistung: In Summe werden pro Jahr 20.000 Tonnen Standbaumaterial bewegt, die einem Gesamtvolumen von 65.000 Kubikmetern oder fast 1.000 vollbeladenen LKW entsprechen, die insgesamt eine halbe Million Kilometer zurücklegen. Mit dieser Betriebsleistung erwirtschaftet STANDout zuletzt einen Gesamtumsatz von fast 40 Millionen Euro
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Für weitere Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:
Reed Exhibitions Österreich:

Mag. Paul Hammerl
Director Brand PR
T: +43 (0) 662/44 77-2400
E: paul.hammerl@reedexpo.at